Nicht selten begegnet man im (Arbeits)Leben Herausforderungen, die einen überfordern können. Was hilft da? Das Große in kleine Teilschritte aufgliedern, übersichtlich auflisten und Erledigtes … nein, nicht einfach vergessen. Sondern als erledigt ebenfalls auflisten. 

Es liegt nahe, dass ich hier eine computergestützte, also Software-Lösung im Auge habe. Von diesen gibt es eine fast unüberschaubare Menge. Genannt werden dürfen hier: Trello, Wrike, Meistertasks, Jira und viele mehr.

Die allermeisten sind Dienste, die im Abonnement, also monatlich Geld kosten. Kein Problem, wenn das Firmenbudget es hergibt und man dadurch effektiver wird und seine Einkünfte steigert. Als Privatmensch hat man solche Aufgaben aber auch hin und wieder. Und hier wäre es angenehm, eine kostengünstige, wenn nicht kostenlose Anwendung zu finden.

Die Lösung: Kanboard

Kanban ist ein japanisches Wort und bedeutet etwa Tafel. Ich will darüber nicht zu viele Worte verlieren, die nicht schon geschrieben sind. Hier zwei der, wie ich finde, besten Artikel über dieses Thema: Kanban Board, und eine Artikelserie von demaya, die sich direkt mit „Kanboard“ beschäftigt. Der Begriff Kanban wird in der Wikipedia gut erklärt.

Dieser Blogartikel soll keine enzyklopädischen Aufgaben erfüllen. Eher eine Anregung bieten, einmal zu überlegen, was von den vielfältigen täglichen, wöchentlichen, jährlichen Aufgaben der Computer übernehmen könnte, damit wir das Leben, wie es ist, mehr genießen können und uns auf gewichtigere Aufgaben konzentrieren können.

 

Jürgen

Autor Jürgen Bödecker

Jürgen Bödecker lebt in Flensburg, absolvierte eine technische Ausbildung, wechselte später in den Handel und machte sich 1995 im Versicherungsvertrieb selbstständig. 2005 erkrankte er an Depressionen und schlug mit dem Beruf des Webdesigners einen neuen beruflichen Weg ein. 2008 gründete er den ORKANO media-service. Außerdem betätigt er sich als Fotograf und Musiker.